Das Wichtigste in Kürze
- Meeting-Notizen und To-dos lassen sich vollständig automatisieren: transkribieren, Aufgaben erzeugen, ablegen.
- So verpasst niemand eine Aufgabe, weil er mitschreiben musste statt zuzuhören.
- Jede automatisch erzeugte Aufgabe wird kurz vom Menschen geprüft: Output ist nicht Outcome.
Bei uns schreibt niemand mehr Meeting-Notizen. Auch keine To-dos. Das klingt chaotisch, ist aber das Gegenteil: Ein klarer Workflow erledigt beides automatisch, zuverlässiger als jede Mitschrift nebenbei.
Der Workflow in drei Schritten
Ein Transkriptions-Tool hört im Meeting mit und protokolliert. Eine Automatisierung erzeugt daraus Aufgaben und legt sie in unserer Projektzentrale ab, inklusive Kontext, Zeitstempel und Link zur Stelle im Gespräch.
Das Ergebnis: Niemand verpasst eine Aufgabe, weil er gerade mitschreiben musste, statt zuzuhören. Die Routinearbeit übernimmt die Maschine.
Trotzdem: Human in the Loop
Automatisch heißt nicht ungeprüft. Jede KI-Aufgabe wird kurz kontrolliert: Ist das wirklich eine Aufgabe? Wer ist verantwortlich? Welche Priorität? Denn Output ist nicht gleich Outcome.
Das ist die praktische Umsetzung des Prinzips, das wir grundsätzlich verfolgen: Die KI macht die Fleißarbeit, der Mensch bleibt im Loop. Genau diese Workflows bauen wir auch in Kundenprojekten.



