Graue Zellen
Messen statt schönreden.
Unternehmen setzen KI inzwischen überall ein und wissen nicht, was das an Energie kostet. Graue Zellen liest die Nutzung aus den Admin-Schnittstellen der KI-Tools, rechnet sie in Energie, CO₂ und Wasser um und macht daraus jeden Monat eine nachvollziehbare Bilanz.
Worum es geht
Graue Zellen macht den KI-Verbrauch eines Unternehmens sichtbar. Die Nutzung kommt aus den Admin-Schnittstellen der eingesetzten Tools, bei Claude tokengenau, bei Microsoft 365 Copilot und GitHub Copilot über die Nutzungszahlen. Daraus modellieren wir Energie, CO₂ und Wasser. Jede Zahl ist als gemessen oder geschätzt gekennzeichnet, inklusive Unsicherheitsband.
Heute ist dieser Fußabdruck in den meisten Firmen klein. Er wächst aber schnell, und er wächst ungesteuert: ein einziger agentischer Sprint hebt den Verbrauch um ein Vielfaches. Wer jetzt zu messen anfängt, hat in zwei Jahren eine Historie, wenn Kund:innen, Ausschreibungen oder der Nachhaltigkeitsbericht danach fragen. Wer erst dann anfängt, hat eine Schätzung.
Das Ganze entsteht bei Degeler Consulting gemeinsam mit unserem Partner Phillipp Risch, der die Energieseite mitbringt. Parallel läuft eine wissenschaftliche Gegenprüfung der Berechnungsmethode mit eigenen Messungen, bevor eine Zahl in einem Bericht landet. Stand August 2026: Wir suchen Pilotunternehmen.
Was Graue Zellen bewusst nicht ist: ein Kompensations-Shop. Zuerst messen, dann reduzieren. Kompensation ist bestenfalls der letzte Schritt und ersetzt keinen der beiden davor.
Für wen das gemacht ist
Unternehmen, die KI breit einsetzen und beim ersten Nachhaltigkeitsbericht keine Lücke haben wollen.
Nachhaltigkeitsverantwortliche, die belastbare Zahlen brauchen statt eines Bauchgefühls aus dem Lizenzvertrag.
Geschäftsführungen, die wissen wollen, welche KI-Nutzung im Haus teuer ist, in Euro wie in Kilowattstunden.
Organisationen mit grünem Anspruch, die ihre eigene KI-Nutzung nicht als blinden Fleck stehen lassen wollen.
Warum es wirkt
Anschließen statt ausfüllen
Die Firma gibt einmal die Freigabe für ihre KI-Tools, danach laufen die Nutzungsdaten automatisch ein. Niemand muss Fragebögen befüllen oder Rechnungen abtippen.
Gemessen und geschätzt getrennt
Nutzung wird gemessen, Energie modelliert. Kein Anbieter veröffentlicht Kilowattstunden pro Anfrage. Genau deshalb steht an jeder Zahl, wie sicher sie ist, statt einer Kommastelle, die Sicherheit vortäuscht.
Jeden Monat ein Nachweis
Statt einer Zahl im Jahresbericht gibt es eine monatliche Bilanz je KI-Dienst mit Trend zum Vormonat. Damit lässt sich eine Reduktion belegen, nicht nur behaupten.
Reduzieren, nicht freikaufen
Aus den Daten kommt die unbequeme Empfehlung: welches Modell zu groß für die Aufgabe ist, welche Automatisierung im Leerlauf läuft. Kompensation kommt erst danach, klar als solche gekennzeichnet.
Mit wem wir das bauen
Jedes Projekt hat eine andere Konstellation. Das sind die Köpfe hinter diesem hier.
Graue Zellen
Wie viel Energie, CO₂ und Wasser die KI im Unternehmen kostet.
Unternehmen setzen KI inzwischen überall ein und wissen nicht, was das an Energie kostet. Graue Zellen liest die Nutzung aus den Admin-Schnittstellen der KI-Tools, rechnet sie in Energie, CO₂ und Wasser um und macht daraus jeden Monat eine nachvollziehbare Bilanz.
Lass uns einfach malreden.
Du gehst mit einer ehrlichen Einschätzung raus, mit der du intern was anfangen kannst – egal, ob wir zusammenarbeiten oder respektvoll getrennte Wege gehen. Keine Pitches. Kein Pressing.

